Funky Escorts

Escortservice

Escortservice

EscortserviceJenny war 22, als sie sich dazu entschied, mal probeweise für einen Escortservice zu arbeiten. Sie war gerade mitten in einem Studium und kam mit dem Geld einfach nicht klar. Ihre Eltern gaben ihr nur das nötigste und so musste sie sich Dinge wie Bücher und Kleidung selber kaufen. Zuerst klappte es einigermaßen, da sie einen Job als Servicekraft hatte und da viel Trinkgeld bekam. Dann wurde ihre Stelle jedoch gestrichen. Da gerade ein neues Semester begonnen hatte und sie sich etliche Bücher für die ganzen Seminare kaufen musste, brauchte sie dringend viel Geld. Ihre Eltern wollte sie nicht fragen. Zu groß war die Abneigung gegen die Reden, die sie dann wieder über sich ergehen würde lassen müsste. Eine Freundin von ihr hatte ihr nur ein paar Tage zuvor erzählt, dass sie heimlich bei einem Escortservice arbeiten würde. Zuerst war Jenny geschockt aber nachdem sie einer Weile den Erzählungen ihrer Freundin gelauscht hatte, meldete sich leise der Gedanke "Warum nicht?" bei ihr. Den verdrängte sie natürlich gleich wieder aber als dann vor den Büchern stand und merkte, dass ihr einiges an Geld fehlte, entschied sie sich, die Sache mit dem Escortservice wenigstens mal zu testen. Ihre Freundin empfahl ihr den Escortservice, bei dem sie auch angestellt war. Nach ein paar Tagen traf Jenny sich mit der Chefin, die ihre Daten aufnahm, ein paar Fotos von ihr machte und ihr erklärte, wie das alles ablaufen würde. Jenny wurde immer gespannter, wie das wohl wäre und bereits nach 4 Tagen sollte sie die Gelegenheit bekommen, das herauszufinden. Ein Kunde hatte sie gebucht und sie sollte ihn 2 Tage später zu einem Essen treffen. Jenny stimmte zu und so war sie die nächsten Stunden damit beschäftigt, sich passende Kleidung auszusuchen und sich Tipps von ihrer Freundin zu holen, wie sie das alles am besten würde meistern können. Die Zeit verging wie im Flug und so dauerte es gar nicht lange, bis Jenny im Restaurant stand und nach dem besagten Mann Ausschau hielt. Nach einer Weile kam dann ein sehr gepflegter Mann im mittleren Alter auf sie zu. "Jessica?" fragte er und Jenny nickte. Natürlich hatte sie in ihrem Profil nicht ihren wirklichen Namen angegeben. Der Mann lächelte, stellte sich kurz vor und begleitete sie zu ihrem gemeinsamen Tisch. Der Herr war sehr nett und nach ein paar Minuten entspannte sich Jenny und begann, munter mit ihm zu plaudern. Die gute Stimmung hielt das ganze Essen über an und so kam es, dass der Mann Jenny fragte, ob sie Lust hätte, mit ihm aufs Zimmer zu gehen. Sie stimmte zu und wunderte sich selbst über ihren Mut. Im Zimmer angekommen tranken sie Champagner und dann ging Jenny ins Bad, um sich frisch zu machen. Als sie wieder heraus kam, nahm der Mann sanft ihre Hand und führte sie zum Bett. Nach einem kurzen Zögern küssten sie sich. Zwei Stunden bedankte sich der Mann und sagte, dass Jenny seine Vorstellungen deutlich übertroffen habe. Er gab ihr noch ein zusätzliches Trinkgeld und so lief Jenny erleichtert und motiviert in die Nacht hinaus. Ihr nächstes Abenteuer ließ dann auch nicht lange auf sich warten und es verwundert nicht, dass Jenny sich inzwischen mit einem Lächeln an ihre anfänglichen Ängste zurück denkt.

Kontakte

Richard war sich sicher, dass er noch nie zuvor eine so schöne Frau gesehen hatte. Doch von Anfang an: Richard war 35 und arbeitete als Rechtsanwalt. Er hatte immer viel zu tun und irgendwie hatte er es bisher verpasst, die richtige Frau für ihn zu finden. Natürlich hatte er hier und da ein paar lose Bekanntschaften aber es wurde nie etwas daraus. Die meisten Frauen waren auf der Suche nach einem Mann, der zwar viel Geld aber auch viel Zeit hat. Und Richard hatte nur das Geld. Ohne jeden Zweifel hätte er auch Frauen finden können, denen das Geld allein schon reicht. Er wollte jedoch nicht irgendeine Frau, sondern die Richtige. Er wollte heiraten und eine Familie gründen aber wenn er das seinem Chef erklären würde, würde dieser ihn nur auslachen. Für seinen Chef ging es nämlich nur um das Geld und Gewinne. Richard hatte sich am Anfang seiner Karriere nicht getraut, sich selbstständig zu machen. Und so wurde er lediglich ein Angestellter. Zwar ein Angestellter mit einem guten Gehalt aber eben trotz allem nur ein Angestellter. Als er zu arbeiten begann, gab es immer unheimlich viel zu tun. Und so kam es, dass die Jahre nur so verflogen und Richard eines Morgens aufwachte und feststellte, dass er nun schon 35 Jahre alt war. Irgendwie war das ein Schock für ihn. Natürlich hatte er jeden dazwischen liegenden Geburtstag gefeiert aber, wenn er sich richtig erinnerte, gab es jedes Mal der große Stapel an Akten in seinem Nacken, der auf ihn wartete. An seinem 35. Geburtstag war das jedoch anders. Es mag am Wetter gelegen haben oder einfach ein Zufall gewesen sein: Richard hatte an seinem 35.Geburtstag frei. Seine Eltern waren bereits verstorben und da er nicht viele Freunde hatte, stand ihm also ein relativ ruhiger Tag bevor. Er kaufte sich Frühstück und setzte sich vor den Fernseher, als ihm die zündende, wenn auch anfangs verrückte Idee kam, im Internet mal nach Sexkontakten aus seiner Umgebung zu gucken. Irgendwie stand ihm der Sinn danach, sich mal richtig verwöhnen zu lassen und einen Frau wieder körperlich nahe zu sein. Er wollte die Sache jedoch gut planen und so klickte er sich durch alle Möglichen Anzeigen mit Sexkontakten. Es gab einer paar Anzeigen mit Fotos und nach einer Weile las er nicht mehr die Texte durch, sondern schaute nur noch auf die Fotos. Plötzlich hielt er inne, denn er hatte gerade das Foto einer Frau gesehen, die er unheimlich attraktiv fand. Er las ihre Anzeige durch und dachte: Das ist sie. Bei der betreffenden Frau handelte es sich um ein Callgirl und Richard zögerte nicht lange, sie anzurufen. Sie ging sofort ran und vom ersten Moment an fand Richard sie sympathisch. Er befürchtete schon, dass sie an dem Abend keine Zeit mehr haben würde, doch er hatte Glück. Sie verabredeten sich bei ihm zuhause und in aller Panik begann Richard aufzuräumen. Und das, obwohl die Verabredung erst für den Abend geplant war. Sie war auf die Minute pünktlich und als Richard die Tür öffnete, dachte er erst nur "Wow" und dann "Das ist garantiert die schönste Frau der Welt". Nicole lächelte, als sie Richards Reaktion bemerkte. Wusste sie doch von der Wirkung, die sie auf Männer hatte. Richard half ihr aus der Jacke und begleitete sie in sein Wohnzimmer, wo er ein paar Snacks und Wein vorbereitet hatte. Beim Essen unterhielten sie sich und die Begeisterung von Richard wuchs von Minute zu Minute. Es waren schon ein paar Stunden vergangen, als Richard sich endlich traute, Nicole zu fragen, ob sie mit ihm in sein Schlafzimmer kommen würde. Sie sagte "Klar" und so gingen sie, Hand in Hand, ins Schlafzimmer. Nicole legte sich aufs Bett und fragte Richard, ob er ihr nicht Gesellschaft leisten wolle. Während Richard näher kam, begann Nicole sich auszuziehen und in diesem Moment war Richard sich sicher, dass das der beste Geburtstag seines Lebens werden würde.

Begleitservice

Begleitservice"Schon wieder eine Einladung zu einer Hochzeit" seufzte Hugo, als er die Post durchsah. Hugo war ein erfolgreicher Geschäftsmann, der sich überall großer Beliebtheit erfreute. Er hatte viele Freunde und wurde dementsprechend oft eingeladen. Eigentlich würde das Hugo auch freuen und viel bedeuten aber da war ja noch die Sache mit der fehlenden Begleitung, die immer schwerer wog. Er hatte schon zu so vielen Partys und Dinners alleine gehen müssen, dass er es nicht mal mehr zählen konnte. Am Anfang hatte ihm das nichts ausgemacht. Er arbeitet schließlich viel und dachte, dass seine Freunde und Bekannte Verständnis dafür haben würden, dass wenn bei jemandem die Arbeit im Vordergrund stand, er privat eben eher weniger Zeit zur Verfügung hatte. Und um die richtige Partnerin zu finden, brauchte man schon Zeit. Fand Richard jedenfalls. Der Druck wurde umso größer, umso mehr Leute ihn wiederholt fragten, warum er denn keine Freundin habe, wann er denn mal plane zu heiraten, ob er schwul sei und ob ihm nicht was im Leben fehlen würde, so ganz ohne Freundin. Es wurde natürlich auch schon fast zur Gewohnheit, dass Hugos Freunde versuchten, ihn zu verkuppeln. Das endete meistens jedoch eher in peinlichen Begegnungen und langen Zeiten des Schweigens, bis Hugo sich dann ganz verzog. Nun gut, die Hochzeit war "nur" von einem Bekannten aber Hugo dachte sich, dass er da dieses Mal nicht alleine auftauchen würde. Er würde sogar jemanden dafür bezahlen, ihn vor den nervigen Fragen zu verschonen, dachte er erst aus Spaß. Dann wurde nach und nach eine ernste Idee daraus und nach ein paar Tagen stand für Hugo fest, dass er den Service von einem Begleitservice nutzen würde. Das sei besser als gar nichts, fand er und zudem war es, aus Hugos Sicht, ja auch nichts verwerfliches. Es war natürlich nicht ok, dass er seinen Freunden vorspielen würde, diese Frau gut zu kennen aber Hugo war sich sicher, dass sie ihm verzeihen würden, wenn sie es denn je herausfinden würde. Da Hugo niemanden kannte, mit dem er über das Thema "Begleitservice" sprechen konnte, ging er ins Internet. Dort suchte er sich ein paar Begleitagenturen aus und ging die einzelnen Profile durch. Bei einem Begleitservice erschienen ihm gleich mehrere Damen äußerst ansehnlich und attraktiv, so dass er sich dazu entschloss, da einfach mal anzurufen. Die Dame, die dort an das Telefon ging, war sehr nett und bemühte sich, Hugo bei der Auswahl der richtigen Begleitung zu beraten. Hugo erklärte, dass die Frau sehr gebildet und humorvoll sein müsse. Zudem sollte sie so tun können, als ob sie sich bereits seit längerer Zeit kannten. "Ach, dann kann ich ihnen die Irene empfehlen", sagte die Frau. "Sie hat ihr Studium fast abgeschlossen und wird oft von Männern gebucht, die nach einer Frau suchen, die mit ihnen intellektuell auf einer Ebene liegt. Zudem wird sie bestimmt Spaß daran haben, so zu tun, als ob sie sich kennen" sagte die Frau. So kam es, dass Hugo sich für Irene entschied. Irene und Hugo trafen sich eine Woche vor der Hochzeit, um "ihre gemeinsame Geschichte" zu planen. Zudem wollte Hugo herausfinden, ob Irene wirklich die richtige Begleitung für ihn sei. Bereits nach einer Stunde wusste er, dass Irene die Richtige für den Job war und so kam es, dass sie gemeinsam die Hochzeit besuchten. Die Freunde von Hugo staunten nicht schlecht, als sie Irene sahen und jeder kaufte ihnen ihre Geschichte ab. Nach der Hochzeit entschied Hugo sich dann noch spontan dazu, Irene auch noch für die Nacht zu buchen. Und diese Nacht wurde zu einer Nacht, an die Hugo selbst heute noch oft denkt.

Bordelle

Nico war 19, als er sich dazu entschied, in ein Bordell zu gehen. Nico war schon seit Jahren in ein bestimmtes Mädchen verliebt. Bis vor kurzem hatte dieses Mädchen, Anna war ihr Name, einen Freund gehabt. Doch nun hatten sie sich getrennt und Nico witterte seine Chance. Anna schien ihm nicht so abgeneigt zu sein und so nahm Nico sich fest vor, Anna nach einem Date zu fragen. Da gab es nur ein Problem: Nico war noch Jungfrau. Er hatte noch nie Sex gehabt und das mit 19! Er schämte sich so sehr deswegen, dass er vor seinen Freunden stets behauptete, er hätte bereits vor Jahren sein erstes Mal gehabt. Da Nico sehr gut aussah, nahmen seine Freunde ihm das auch ab. Obwohl sie sich schon ein wenig wunderten, dass sie Nico noch nie mit einem Mädchen gesehen hatten. Für Nico war klar, dass er, bevor er sich mit Anna treffen würde, seine Jungfräulichkeit würde verlieren müsse. Als andere, so dachte er, wäre peinlich. "Die würde mich doch auslachen, wenn ich sage, dass ich noch nie Sex hatte", dachte Nico. Nico überlegte lange, wie er das Problem mit der Jungfräulichkeit lösen könnte. Bis er eines morgens die zündende Idee hatte: Er würde in ein Bordell gehen! Das hatte er schon mal in einem Film gesehen und wo könnte er schon sonst hingehen? Er wollte eine Frau finden, die ihm all das beibringen würde was nötig war. Schließlich wollte er verhindern, dass Anna dachte, er sei lediglich ein Amateur. Wenn sie sich denn so nahe kommen sollten, sollte es für Anna unvergesslich werden und er wollte, dass Anna dabei mindestens genauso viel Spaß hatte wie er. Da Nico ein Sparbuch hatte, musste er sich um die Finanzierung von "seinem Projekt" keine Sorgen machen. Er musste jetzt nur noch ein gutes Bordell finden. Auf keinen Fall wollte er in Bordell gehen, wo man die Hand vor den Augen nicht sieht und wo alles unprofessionell ist. Er wollte eine saubere und erotische Atmosphäre, in der er sich gut würde entspannen können. Immerhin sollte das sein erstes Mal werden! Er versuchte, die Augen offen zu halten aber Bordelle springen einem halt nicht direkt ins Auge. So entschied Nico sich dazu, mal im Internet zu suchen. Er war überrascht, wie viele Bordelle es doch in seinem kleinen Heimatdorf gab. Er schaute sich ein paar Homepages dieser Bordelle an, bis er ein Bordell fand, das ihm mehr als ansprechend erschien. Die Preise waren zwar recht hoch aber dafür machte das Ambiente auch einen wirklich guten Eindruck. Nach ein paar Stunden hatte er genug Mut gesammelt, um da anzurufen. Die Frau am Telefon erklärte ihm,dass es am besten sei, wenn er einfach vorbeikommen würde. Dann könne er sich die Damen gleich direkt angucken. Nach ein paar Tagen ging er dann in das besagte Bordell. Er war total nervös und wusste gar nicht, was nun passieren würde. Er betrat das Bordell und wurde von einer attraktiven und freundlichen Frau begrüßt. Nico zögerte nicht lange, sondern sagte gleich, was er so für Vorstellungen hatte. Die Frau überlegte kurz und sagte dann, dass es da zwei Damen gäbe, die was für ihn sein könnte. Sie ließ beide zu ihm gehen und es dauerte nicht lange, bis Nico sich für eine der beiden Damen entschieden hatte. Sie gingen zusammen auf ein Zimmer und als Nico dann schließlich von seinen Absichten berichtet hatte, lachte die Dame, mit der er nun in einem Zimmer war. Sie fragte ihn, ob er sich sicher sei, sein erstes Mal so zu erleben und er sagte: "Ja, für Anna". Das Stelldichein dauerte länger als gewöhnlich aber danach verfügte Nico über so viel Wissen, dass er fast jede Frau damit hätte überzeugen können.

Callgirls

CallgirlsHallo, ich bin der Jörg und heute möchte ich euch ja ml von den Erfahrungen berichten, die ich mit Callgirls gemacht habe. Ja, ihr habt richtig gelesen, mit Callgirls. Ich bin schon eher ein Frauentyp und habe viele weibliche Freunde. An Angeboten mangelt es mir auch nicht aber trotzdem zieht es mich ab und zu zu Callgirls. Ich weiß auch nicht wieso. Vielleicht, weil das einfacher ist. Natürlich könnte ich auch zu einem Mädel gehen und versuchen, es zu "belabern", damit es mit zu mir nach Hause kommt und wir ein wenig Spaß haben. Aber ich hätte dabei ein schlechtes Gewissen. Da ich so viele weibliche Freunde habe, weiß ich, wie viele Gefühle Frauen in so eine Sachen stecken. Die können sich zwar einreden, dass das nur was für eine Nacht wäre und die damit klar kommen aber in der wirklichen Welt kommen die wenigsten Frauen damit klar. Da will ich den Frauen auch keinen Vorwurf machen, ich verstehe das sogar. Gefühle kommen und gehen nun mal wie sie wollen und niemand kann wirklich sicher sagen, dass er sich garantiert nicht in die und die Person verlieben wird. Bei Callgirls ist es jedoch meistens etwas anderes. Da ist es nur ein Job und man ist nur ein Typ von vielen. Ich glaube, dass Callgirls recht geübt darin sind und so gut wie nie für einen ihrer Kunden Gefühle entwickeln. Warum sollten sie auch? Wir Männer haben ja ein bestimmtes Bedürfnis, wenn wir ihre Dienste in Anspruch nehmen und wie ich meine Geschlechtsgenossen kenne, zögern die meisten von ihnen nicht lange. So bleibt weder die Zeit noch die Möglichkeit, da tiefe Gefühle zu entwickeln. Mein "erstes Mal" mit einem Callgirl hatte ich vor 4 Jahren. Ich hatte mich gerade von meiner damaligen Freundin getrennt und obwohl ich wegen der Trennung recht traurig war, hatte ich Lust auf ein Abenteuer. Es kam einfach über mich, ich kann das gar nicht so wirklich erklären.Habe auch gar nicht lange darüber nachgedacht, sondern gleich mal im Internet geschaut, was es da in meiner Stadt so an Angeboten gibt. Die Recherche hat länger gedauert, als ich gedacht hatte aber nach ein paar Stunden hatte ich mich dann entschieden. Eine gewisse Monique sollte es werden. Ihr Profil hatte mir sehr gut gefallen und ich fand damals besonders ihr Lächeln gut und die Art, in der sie posierte, anziehend. Sie wirkte einfach so ungezwungen und unkompliziert. Genau das, wonach mir in diesem Moment der Sinn stand. Ich rief dann bei der Agentur an und dort erklärte man mir erst mal den Ablauf. Die Frage, ob ich Monique in meiner Wohnung oder in einem Hotelzimmer empfangen wolle, war schnell beantwortet: In einem Hotelzimmer. Das Haus, in dem ich wohne, ist eher klein und die Nachbarn sehr neugierig. Dazu kam noch, dass meine Ex noch einen Schlüssel zu der Wohnung hatte und ich keine Lust darauf hatte, dass sie uns zwischendurch überraschen und eine Szene machen würde. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass sich so ein Callgirl in einem Hotelzimmer bestimmt auch wohler fühlen würde. Ich meine, die müssen sich immerhin mit fremden Typen treffen und können nie wissen, was sie in einer fremden Wohnung so erwartet. Ich buchte Monique für den nächsten Abend. Ich ging schon ein paar Stunden früher in das betreffende Hotel. Da ich das Zimmer ja bezahlen würde, wollte ich auch lange was davon haben. Um 20 Uhr, also zum vereinbarten Zeitpunkt, klopfte es und Monique stand vor der Tür. Sie sah in Wirklichkeit noch viel besser aus als in ihrem Profil. Wir klärten das Finanzielle, sie rief ihren Fahrer an um zu sagen, dass alles ok sei und dann ging es los. Erst war es seltsam aber nach und nach fand ich Gefallen an der Sache. Als wir fertig waren, ging Monique wieder. Seitdem buche ich Callgirls und ich muss sagen, dass ich bis jetzt nur positive Erfahrungen mit den Mädels gemacht habe. Sie sind stets freundlich, attraktiv und diskret.

Erotische Abenteuer

ErotikMartin war seit 10 Jahren mit seiner Frau Amelie verheiratet und eigentlich glücklich und zufrieden. Eigentlich. Denn seitdem die Kinder auf der Welt waren, lief kaum noch was zwischen Martin und Amelie. Amelie schien das nichts auszumachen. Martin dagegen litt seit Jahren darunter. Er hatte mehrmals versucht, Amelie zu verführen. Aber immer war etwas dazwischen gekommen: Eines der Kinder hatte einen Albtraum, Amelie Migräne oder ein Besuch stand an. Eines Tages machte Amelie Martin dann klar, dass ihr nicht viel am Sex lag. Für sie sei das lediglich etwas, was ab und zu mal ganz nett wäre aber wirklich scharf sei sie darauf nicht. Martin war schockiert und hätte gerne gefragt, wo er denn nun mit all seinen Wünschen und Bedürfnissen hin solle. Das traute er sich jedoch nicht. Ein paar Wochen verstrichen und da Amelie merkte, dass Martin das alles sehr zu schaffen machte, erteilte sie ihm die Erlaubnis, etwas mit anderen Frauen zu haben. Die einzige Bedingung sei, dass er sie nicht verlasse. Martin wollte sich erst dagegen wehren, fand dann aber, dass das eigentlich ein gerechter Deal sei. Da er viel zu tun hatte, viel die Option, Frauen in einer Bar anzusprechen, schon mal flach. Zudem wollte er lediglich Frauen treffen, die das gleiche suchen wie er. Nach einigen Überlegungen kam er zu dem Schluss, dass es wohl angebracht wäre,sich an einen Escortservice zu wenden. Denn die sollten ja immerhin Experten in Sachen "Erotische Abenteuer" sein, oder? Martin verbrachte einige Tage damit, sich alle möglichen Szenarien auszumalen, bis er sich dann wirklich an einen Escortservice wendete. Er erklärte, dass er vor allem ein erotisches Abenteuer suche, es aber gut finden würde, wenn man sich vorher bei einem Essen oder so besser kennen lernen würde. Die Frau am Telefon schickte ihm dann per Mail ein paar Profile zu, die in etwa seinen Anforderungen entsprachen. Martin kam sich vor wie im Himmel, da alle Frauen sehr attraktiv aussahen. Die Entscheidung, welche Dame es denn nun werden würde, traf er dann eher aus dem Bauch heraus. Er verabredete sich mit ihr in einer Bar. Er war bereits ein paar Minuten eher da und es dauerte nicht lange, bis seine Begleitung für den Abend erschien. Sie war atemberaubend schön und Martin erntete an diesem Abend mehr als nur ein paar neidischer Blicke. Martin und seine Begleitung verzogen sich in eine stille Ecke und nach einer Weile fragte die Dame Martin, worauf er Lust hätte. Er überlegte kurz und sagte dann: "Das ist vielleicht total verrückt aber ich fände einen Quickie toll. Irgendwo draußen, jetzt sofort. Und danach ab in ein Hotel". Die Dame lachte, nickte und Martin gab dem Barmann zu verstehen, dass er nun bezahlen wollte. Als sie draußen waren, sagte sie zu Martin, dass sie da schon einen Platz wüsste. Der restliche Abend verlief so, wie Martin es sich immer gewünscht hatte. Er traute sich, Bedürfnisse zu äußern, die er sonst immer nur für sich behalten hatte und diese Bedürfnisse wurden ihm alle mehr als ausreichend befriedigt. Noch Tage danach lief Martin strahlend durch die Gegend, voller Energie und Lust auf das Leben. Es war so, als ob etwas in ihm wieder erweckt worden wäre und er wusste jetzt, was er in seinem Leben wie wollte und wie er es bekommen konnte.

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